Generation II (german)

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...TAG 72...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:29

Die Ausbildung
Abermals ereilt mich heute morgen ein Brief von Matricia. In einem Traum, in dem sie durch die ewigen Sümpfe wanderte, sah sie die benötigten Schriftrollen für Edelweiß' Ausbildung. Das beste wäre, ihr Edelweiß so schnell wie möglich vorbeizubringen, damit die Ausbildung demnächst beginnen kann.
Gesagt getan, zu Kippfix gerannt, Edelweiß ins Inventar gestopft und schnell zurück zu Matricia. Edelweiß ist fortan Matricias Zauberschüler und genießt bei ihr Kost und Logis.
Jedoch muss er zunächst, solange die Schriften seiner Ausbildung nicht da sind, ein Schweigegelübde ablegen. Oh mann, das ist ja wie im Kloster, also beschließe ich, so schnell wie möglich die Ausbildungsunterlagen zu besorgen.
Laut Matricias Aussagen befinden sie sich im verbotenen Gebiet. Einstein, Kant, Freud und lauter solche berühmten und zähen Werke. Doch was wäre auch dieser Auftrag ohne Haken? Genau, viel zu leicht wäre es! Momentan bin ich nicht geschickt genug, ich muss erst eine Stufe in Gewandtheit steigen. Ok, dieses Szenario kenne ich bereits aus der letzten Quest. Kämpfen bis zum Umfallen, ehe ich es endlich zum Stufenaufstieg geschafft habe. Einen Punkt auf Gewandtheit gesetzt und hoffentlich startklar für die Mission Bildung für Edelweiß. Ich lasse es darauf ankommen und begebe mich in Tonkarius Ruine. Mundus vult decipi – 276 Portal 4 – Schrifttafel aktiviert – 391 Portal 5.
Oberhalb der göttlichen Schmiede gibt es jetzt eine Holzbrücke über das Moor. Wahnsinn, steht dort ein riesiges Teil an Tempel. Ich betrete die gute Stube und schaue mich um. Puh, man muss genau hinschauen, um die Rollen zu erkennen. Rechts im Hängeregal muß ich offenbar jede einzelne Schriftrolle anklicken, bis sich die benötigten Schriften in meinem Inventar befinden.

Aus dem Tempel hinaus ist auch schon die Zeit um. So muss ich wenigstens nicht zum blauen Portal wandern. Wie gewohnt, oben am Turm die Schrifttafel deaktivieren, 391 Portal 4, Seil hochklettern und die Welt hat mich wieder.
Als ich Matricia die Schriftrollen übergebe, verschlingt sie der Kleine ratzfatz und in Nullkommanichts ist seine Ausbildung abgeschlossen. Jedoch ist dies kein Moment der Freude. Denn Edelweiß prophezeit sofort sieben meiner Freunde Unbill. Sieben Plagen werden über sie kommen, und am Ende wird die böse Macht seines Vaters vollendet sein.
Die Quest ist vorerst beendet, aber ein glückliches Lächeln will sich nicht auf meinem Gesicht einstellen. Was hab ich jetzt nur wieder losgetreten und wem wird als Erstem Unheil widerfahren? Wir werden sehen, ich erzähle den anderen erstmal nichts....
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...TAG 75...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:33

Ungezieferplage 1
Wieder flattert heute morgen ein Brieftäubchen vor meinem Haus herum, und mir schwant Übles. Die Prophezeiung soll sich bewahrheiten. Das erste Opfer einer heimtückischen Plage ist Jolaisus. Seine Rebstöcke sind alle hinüber.
Ich flitze schnell hin, um mir das ganze Ausmaß anzuschauen. Seltsame Läuse haben den gesamten Weinberg befallen und knabbern munter an allen Reben. Jolaisus ist verzweifelt. Da muss ich schnell Hilfe holen.
Hm, wer könnte mir behilflich sein? Ich werde zunächst zu Matricia wandern. Huch, was schwebt denn der kleine Edelweiß über den Bäumen der Arena, hihi, lustiges Kerlchen. Nun gut, Matricia erzählt nichts Weltbewegendes, so gehe ich doch zum schwebenden Edelweiß.
Aha, er meint, es handelt sich um Rebläuse aus Fernwest und gibt mir den Tipp Was Asche ist, wird wieder fruchtbar. Hihi, meint er damit, ich darf heut bisschen zündeln und Feuer legen? Das wollte ich schon immer einmal machen.
Mal schauen, ob Jolaisus genauso begeistert ist wie ich? Nach anfänglichem Zögern und Bangen ist auch er von meinen Zündelideen begeistert. Hat der schlaue Fuchs doch eine Feuerversicherung bei Stan abgeschlossen, die den ganzen Schaden zahlt, falls der Weinberg rein zufällig in Feuer aufgeht.
Ich will sofort loslegen und den Pyromanen in mir ausleben, da stellt Jolaisus fest, dass er alle seine ewigen Fackeln dem Wirt Stan überlassen hat. Nun ja, die werde ich mir schon wieder holen. Auf nach Gallien, in die Taverne zum ewig zappelnden Stan!
Die zehn Brote, die Stan für eine Fackel haben will, sind mir den Spaß schon wert. Ich möchte ebenfalls eine Feuerversicherung abschließen, aber seitdem Stan von den Unheilen gehört hat, ist ihm diese Geschichte zu heikel, und er will demnächst aussteigen. Hihi, der wird sich noch umgucken, wenn gleich der ganze Weinberg brennt.
Freudig trällernd hüpfe ich den ganzen Weg zu Jolaisus. Mein Feuerzeug habe ich schon griffbereit. Ich hole mir vorsichtshalber noch das letzte O.K. von Jolaisus, und schon brennt (leider total unspektakulär) der ganze Weinberg. Als alles in Schutt und Asche liegt, gibt mir Jolaisus seine Versicherungspolice. Die soll ich Stan überreichen und gleich das Schadensgeld mitbringen. Huijuijui, wenn sich das mal nicht gelohnt hat, Stan rückt ein ganzes Säckchen mit 100 Gold heraus. Leider ist das Säckchen in meinem Inventar und nicht auf meinem Konto :-(
Ich will mal ehrlich sein und es Jolaisus bringen. Juhu, für meine guten Dienste belohnt er mich mit 10Gold. Das war ein toller Tag, mal schauen, was mich demnächst erwartet.

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...TAG 78...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:37

Der Meteorit (PlageII)
Unter der heutigen Post ist ein Hilferuf von Lorena, dass etwas passiert sei. Sie bittet mich zu kommen und mich mit eigenen Augen davon zu überzeugen. Also mache ich mich auf den Weg. Im Vorbeilaufen murmelt mein Vorfahre etwas von "Rumsdibums", schläft dann aber selig weiter.
Zunächst brauche ich aber Wegzehrung und kehre bei Senkel ein. Mir fällt sofort auf, dass er neue Gläser hat. Auf meine Nachfrage erklärt er, dass die alten Gläser zerbrachen, als neulich die Erde bebte.
Frisch gestärkt laufe ich zu Lorena. Was ich dort sehe, entsetzt mich. Ihr Haus ist durch einen vom Himmel gefallenen Meteoriten vollkommen zerstört, mit ihm der Schutzzauber und ihr gesamtes Hab und Gut. Sie bittet mich, weisen Rat einzuholen.

Mein Weg führt mich also zunächst zu Matricia, die ja wohl die Weiseste ist. Sie verkündet unheilvoll, dass der Druide sich mit dem Kosmos verbündet habe. Edelweiß, der immer noch an dem Zeltlager über der Arena meditiert, gibt den Rat, die Trümmerfrau zum Olivenölmann zu geleiten. Damit kann er nur Livius meinen. Da Livius auf Reisen ist, steht sein Haus zwar leer, ist aber verschlossen.
Mit diesem Rat gehe ich zurück zu Lorena. Sie bittet mich, ihr Zutritt zu verschaffen. Ich mache einen kleinen Zwischenstopp bei Jolaisus, um zu sehen, was seine Weinberge machen. Er berichtet, dass sich die Asche mit der Erde mischte, als der Boden bebte, was ihm aber sehr recht sei.
Auf meine Frage, ob er gewusst habe, dass Horatio ein kleiner Dieb gewesen sei, meint er, dass er sich gedacht habe, dass kein Schloss vor ihm sicher gewesen sei, da er bei dem Leichnam viele Dietriche gefunden habe. Ich bitte ihn, mir diese auszuhändigen.
Mit diesen Dietrichen mache ich mich auf zu Livius' Hütte. Ich brauche wirklich alle 9 Dietriche, bis ich endlich das Schloss geknackt habe. Was für ein Schreck, als mir beim Betreten der Hütte auf einmal Livius und seine Frau Botoxine gegenüber stehen! Sie müssen plötzlich aus dem Urlaub zurückgekehrt sein. Sie beschuldigen mich des Einbruchs und bezeichnen mich als Monster. Ich stelle mich zwar höflich vor, jedoch entgegnet Livius, dass ich doch schon lange tot sein müsste und seiner Frau auch Angst machen würde.



Trotzdem bitte ich Livius und seine Frau, die obdachlose Lorena aufzunehmen. Diese ist aber nicht gern gesehen, so dass ich mit einer Absage des Hauses verwiesen werde.
Lorena ist nicht sehr erfreut über diese Botschaft und meint, ich könne mir den weisen Ratschlag sonstwohin stecken. Sie will immer noch nicht einsehen, dass der Druide ein Schurke ist. Er habe ihr immer versichert, dass er für sie die Sterne vom Himmel holen würde.
Trotz allem kann ich natürlich nicht mit ansehen, dass eine Dame wie Lorena nun obdachlos durch die Travianerlande streifen soll. Mir kommt da eine Idee.
Auf meinem langen Weg spreche ich mit allen Bewohnern Travianiens, die alle noch unter dem Eindruck des Meteoriten bzw. des Erdbebens stehen. Pilou hätte sich bei dem Beben fast verbrannt an seinem heißen Bratöl. Meine Nase riecht auch gleich, dass er neuerdings mit Olivenöl brät und kocht. Ich frage ihn, ob er der obdachlosen Lorena helfen könne. Als Menschenfreund stellt er ihr seine alte Hütte am Wasserfall zur Verfügung.
Diese freudige Botschaft überbringe ich nun Lorena. Aber ich kenne sie ja, wirklich zufrieden kann sie einfach nicht sein. Die Hütte ist natürlich unter ihrem Niveau, einzig der Wasserfall hebt ihre Stimmung und so nimmt sie das Angebot huldvoll an.
Zur Belohnung gibt es zuletzt noch 500 Sozialpunkte
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...TAG 81...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:46

Sprachprobleme (PlageIII)
Heute hat das Stündchen für Plage 3 geschlagen, mal schauen, wer diesmal betroffen ist. Aha, es scheint Senkel zu sein. Ein seltsamer Hilferuf liegt im Briefkasten. Grob übersetzt bedeutet das Kauderwelsch: „Zu Hilfe, habe Probleme mit dem Reden. Was ist da über mich gekommen? Dein Senkel.“
Wie so oft überzeuge ich mich vom Ausmaß der Katastrophe beim Opfer selbst. Oh je, seine Zunge scheint im Rückwärtsgang stecken geblieben zu sein. Es ist ein ganzes Stück Arbeit, den entscheidenden Satz herauszuhören: „Konsultiere den weißen Zögling.“
Ok, das ist ein leichtes, schnell um die Ecke und Edelweiß abermals um Rat gefragt. „Ein kosmischer Stein auf dem Boden der Brunst lässt neues Leben gedeihen. Bring Senkel einen Buchstabensalat.“
Hm, ich weiß, wo ich den kosmischen Stein finden kann, aber den Buchstabensalat, keine Ahnung. Ich gehe zunächst zum Meteoriten, der auf Lorenas Haus fiel. Ein Klick auf den Meteorit und ein Stück landet in meinem Inventar: Was meint Edelweiß aber mit „Boden der Brunst“? Vielleicht die verbrannte Erde bei Jolaisus??
Ich geh ihn mal besuchen, schaden kann es nicht. Ich scheine richtig zu sein, Jolaisus jammert über die mickrige Ausbeute seines Ackerlandes, nur kleiner Salat würde wachsen, nichts anderes. Ich betrachte den Ackerboden von Nahem und mit einem Klick auf ihn zerbrösele ich spaßeshalber den Meteoritenstein und verstreue ihn über den Ackerboden.
Siehe da, mit einem mal beginnt der oberste Salat fröhlich zu leuchten. „Hmm, lecker“, denk ich mir, und pflücke das Prachtkerlchen ab. Welch Glück, es handelt sich um den gemeinen leuchtenden Buchstabensalat:


Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich alles zusammen für die Erlösung Senkels. Also auf schnellstem Weg zu ihm. Den Salat präsentiert und hineingeschlungen. Tataaa! Senkel erlangt seine Sprache wieder. Eine leckere Belohnung gibt es auch. 10 Fertiggerichte läßt er springen. Juhu!
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...TAG 84...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:50

Dauerschlaf (PlageIV)
Tombo schickt mir eine merkwürdige Nachricht, ich sollte mal nach ihm sehen. Der Alte vor meinem Haus murmelt im Schlaf, er möchte keinen Kaffee haben.
Bei Tombo angelangt, wecke ich ihn mühsam auf. Völlig verzweifelt erzählt er, dass er nirgendwo mehr Kaffee bekommt. Trotz des Verzichts auf sein geliebtes Schaffell kann er sich vor Müdigkeit kaum noch auf den Beinen halten. Er bittet mich, für Abhilfe zu sorgen.
Auch Senkel ist verzweifelt, erst die ausbleibenden Weinlieferungen, nun der fehlende Kaffee, wie soll er seine Kunden zufrieden stellen? Pilou hingegen macht sich noch keine Sorgen, die Städter haben ihren eigenen Rhythmus, auch bei fehlendem Kaffeekonsum.
Edelweiß sollte mir vielleicht weiter helfen können. Wie immer sind seine Ratschläge aber sehr kryptisch: Die weckenden Aromen wollen sich erst nach der Zubereitung eines Gebräus entfalten. Drei Schlüssel hält der Mann, der seiner Zeit voraus ist, zum Stoff, der seiner Zeit voraus ist.
Matricia weiß nicht, woher der Kaffee kommt, da sie Kräutertee bevorzugt. Ich bitte Karamix, vorsichtig mit seinem Hammer umzugehen. Hab ich zuviel zugesagt? Meine Fürsorge macht ihm Angst, und er fängt an zu glauben, dass ich ihm etwas verschweige. Besser ich bin erst mal wieder weg. Isolde sollte ich mal erzählen, dass es Tombo nicht gut geht. Das hätte ich wirklich schon früher tun sollen, schließlich sorgt sie sich um ihr Schnuckiputzi.
Ob Jolaisus etwas versteht vom Kaffeeanbau? Mal nachfragen. Er steht an seinem Weinberg und strahlt. Auf dem Aschefeld sprießt es - für andere noch unsichtbar - wieder. Schließlich kann er das Gras wachsen hören.
Ob wohl Lorena weiß, warum es der Druide ausgerechnet auf Tombo abgesehen haben könnte? Nein, sie verteidigt ihn immer noch und meint, ich leide unter Verfolgungswahn. Sie ist halt blind vor Liebe *seufz*
Oh Wunder, Stan besitzt tatsächlich die 3 Schlüssel zu dem geheimen Kaffeelager. Durch hartnäckiges Nachfragen finde ich heraus, dass das Lager im Verbotenen Gebiet liegt, er von dort aus seine Ware bezieht und dann - natürlich inkognito - alle anderen Händler Travians beliefert. Stans Handelspartner ist ein Druide.
Da Geld nicht stinkt, hat er sich auf diese Partnerschaft eingelassen. Die 3 Schlüssel sind Nachbildungen, die er sich heimlich angefertigt hat, als der Druide betrunken war. Diese hat er in 3 Zeltlagern versteckt. Ich werde also suchen müssen, da ich als einziger in das Verbotene Gebiet gelangen kann. Wenn ich einmal dort bin, werde ich aber suchen müssen, da einzig der Druide weiß, wo das Lager sich befindet. Aber zuerst mal die Schlüssel. Es gibt ein paar Stellen, wo sie sein könnten:
Nördlich der Arena, wo die Hexe zum Kämpfen steht.
Am Expresstunnel zur Räuberhöhle
An der Stelle, an der Tonk vor Pilous Haus stand
In der Nähe von Jolaisus bei der 2. Bäckerei
Ganz im Südosten in Gallien. Man sieht es am besten, wenn man westlich von Livius' Haus steht.
Östlich von Kippfix' Haus an den Palisaden
An der Grenze zu Germanien
neben der Arena, wo Edelweiß schwebt
Dann mal los ins Verbotene Gebiet. Dort gehe ich vom Startpunkt aus nach Norden, den Weg entlang, der dann leicht östlich abbiegt. Dort steht das Lager.
Nachdem ich Stans Krempel aus meinem Rucksack geschmissen habe, hab ich Platz genug, den gesamten gelagerten Kaffee mitzunehmen.
Und schnell fort aus diesem ungastlichen Gebiet.
Noch schnell Stan den Kaffee gebracht, der ob der Menge schier außer sich vor Freude ist. Er bezahlt mich mit 10 Diamanten. Die hebe ich besser mal auf, wer weiß, wozu ich die noch brauche!
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...TAG 87...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:56

Schäfchentrouble (PlageV)
Ohje, die Schäfchen sind los. Isoldes Schafe sind von heftigen Windböen in Panik versetzt worden und geflohen.
Ich stärke mich zunächst bei Senkel und erzähle ihm nebenbei, dass ich kaum noch Energie habe. Er erinnert mich an den Fluch und daran, dass meine Tage gezählt sind. Als ich das 3. Amulettteil erwähne, über dessen Verbleib ich keinen Hinweis bekomme, schwelgt Senkel in Erinnerungen, da es sein Amuletteil des Wohlstands ist.
Isolde bittet mich darum, ihr die komplette Herde, bestehend aus 7 Schafen, auf einmal zurückzubringen. Ich brauche Rat, wie ich das anstelle. Und wer kann besser raten als Edelweiß?
Ovis ammon, sieben an der Zahl.
Der Hirte lockt mit Drachenfarn, Hirschfuß und Edelkraut,.
Drei Kräuter pro Schaf.
Keins wie das andere.
Puh, 3 Kräuter für jedes Schaf, das ist echt ne Menge. Pi mal Daumen ergibt das insgesamt mindestens 21 Kräuter. Das Problem ist, dass jedes Schaf eine andere Kombination möchte. Also werde ich im Endeffekt sicherlich deutlich mehr als 21 Kräuter sammeln müssen. Ich beginne einfach mal mit pflücken. Ort ist ja bekannt, neben dem Gildeneingang.
Ich gebe es zu, ich hab mich vorher informiert wieviele Edelkraut benötigt werden. Es sind genau 6 Stück, also pflücken, pflücken, pflücken... und ehe ich es vergesse: die Kräuter lassen sich stapeln, sonst passen die nie und nimmer ins Inventar. Die 7 Schafe müssen später ja auch noch alle zusammen ins Inventar, es wird also Platz benötigt! Wenn gerade Donnerstag ist, muss ich unbedingt bei Stan fragen. Er verkauft einen Kräutermix bestehend aus je einem jeder Sorte Kräuter für 50.
Bewaffnet mit jeder Menge Lockmittel kann die Aktion Schafsuche beginnen:
<-- 1 drachen, 1 hirschfuss, 1 edelkraut

<-- 3 edelkräuter

<-- 2 drachenfarn, 1 hirschfuss

<-- 2 drachenfarn, 1 edelkraut

<-- 3 drachenfarn

<-- 3 hirschfuss

<-- 2 hirschfuss, 1 edelkraut

Nach erfolgreicher Einsammelaktion befindet sich die gesamte Herde im Inventar und kann bei Isolde abgegeben werden. Sie strahlt über beide Ohren und bedankt sich für die soziale Arbeit mit ein paar Sozialpunkten .

PS: für diese Quest wurde das Edelkraut-Vorkommen von 4% auf 10% erhöht! Also brauche ich rund 60 AP!
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...TAG 90...

Post  nace on Sat 3 Oct - 13:57

Die Vergiftung (PlageVI)
Ach du heiliger Bimbam, Pilou hat es darnieder gestreckt, er liegt sterbenskrank in seiner alten Hütte! Zusammen mit Ersthelfer Schwein renne ich zu Lorena und Pilou in die Hütte. 1. Diagnose: fatale Pilzvergiftung! Benötige sofortiges Gegengift!
Ich hole mir sicherheitshalber Rat bei Oberarzt Dr. Edelweiß: Suchet eine Matrone die euch ein Süppchen kocht aus folgenden Zutaten: 13 giftige Pilze, Kindertränen und einem Barthaar einer verliebten Person. Kredenzt den Sud nach herrischen Gebot und die Pilze werden wieder genießbar sein.
Die Operation kann beginnen: 13 giftige Pilze: einfach wild 13-mal Pilze auf dem Pilzfeld pflücken. In meiner Eile habe ich 100%iges Sammlerglück, alles giftige Pilze.
Kindertränen: Hm, ich kenne nur Bambix und Feline. Welch Glück, daß die beiden direkt neben Karamix an der Taverne spielen. Auch hier hole ich mir lieber die Erlaubnis vom werten Papa. Dieser gibt mir den glorreichen Tipp des Zwiebelschälens. Aber wo soll ich auf die Schnelle nur eine Zwiebel bekommen und womit fang ich die Tränen nur auf?
Die Zwiebeln finde ich bei Jolaisus auf dem oberen Feld, sie sind leider ziemlich schwer zu erkennen, und ich muss Jolaisus jedesmal um Erlaubnis bitten, bis ich sie endlich pflücken kann. Erster Teil geschafft, nun brauche ich ein paar Gefäße zum Tränenauffangen. Matricia meint, am besten wären leere Phiolen geeignet. Zum Glück hat Lorena noch zwei alte Parfümphiolen auf Lager. So kann ich endlich die zwei kleinen Racker zum Weinen bringen. Ich klicke einfach jeden der beiden an, und die Sache läuft wie von allein.
Barthaar einer verliebten Person: Tja, ich kenne nur eine Person, die verliebt ist, und zwar Isolde. Hihi, ihr wird doch nicht etwa ein Bart wachsen? Doch tatsächlich, in Isoldes Gesicht sprießt es. Ruckzuck ist es gezupft.
Alle Zutaten zusammen, jetzt schnell zu einer Matrone einen Trank brauen lassen. Da kommt nur eine infrage - Matricia. Schwuppdiwupp ist das Süppchen fertig! Nun aber schnell zum Patienten Pilou, hoffentlich lebt er noch. Leider will Pilou seinen Saft nicht trinken, also muss Lorena ein ernstes Wörtchen mit ihm reden. Mann, bei ihr möchte ich jedenfalls nicht unter dem Pantoffel stehen. Huijuijui, hat sie ihm die Leviten gelesen. Naja, jedenfalls trinkt Pilou dann artig und verweilt seitdem wieder unter den Lebenden.
Wer denkt, die Quest ist schon erledigt, der irrt! Natürlich handelt Lorena nicht ganz uneigennützig! Erst im Tausch gegen einen Räuberhut hilft sie mir, den Patienten Pilou zu retten. Ich bin gespannt, was sie damit vor hat. Die Quest istr nun zu Ende und ich erhalte für meinen sozialen Einsatz 500 Sozialpunkte . Ich und mein Rettungsschwein können zufrieden nachhause laufen.
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...TAG 93...

Post  nace on Sat 3 Oct - 14:00

Die Doppelagentin
Eine Nachricht aus dem Jenseits ereilt mich – sie stammt von Lorena. Das holde Weib treibt sich im verbotenen Gebiet herum. Zunächst wandelte sie, blind vor Liebe, auf den Spuren des Druiden. Nie hätte sie an seine Bösartigkeit geglaubt, doch leider wurde sie Zeugin seiner finstern Pläne und änderte ihre Meinung.
Sie bittet mich, sie im verbotenen Gebiet zu besuchen, sie hätte wichtige Informationen gesammelt. Doch leider muss ich mir etwas einfallen lassen, denn sowohl Lorena als auch meine Wenigkeit sind im Verbotenen Gebiet unsichtbar.
Nagut, ich frage wie sooft Edelweiß um Rat. Diese Konfliktsituation löset sich nur durch Blickkontakt. Doch könnt ihr einander nicht sehen. Ein toter Dieb aus seinem Grabe nennt zwei hilfreiche Gaben.
Toter Dieb? Da fällt mir doch spontan der alte Horatio ein! Auf zu seinem Grab! Vorher mache ich kurz bei Jolaisus halt und frage nach seinem Befinden. Aha, Horatio weilt in seinem Grab und bettelt um Wein, doch leider erholt sich der Weinberg nur mühsam. Jolaisus wird demnächst auf Reise gehen und Rat bei anderen Winzern einholen. Ich betrete das Grab und Horatio wartet bereits. Um im verbotenen Gebiet sichtbar zu werden benötigt man zwei seltsame Dinge: ein Stereokel und eine Tadamonika. Hm, die sind wahrhaft seltsam, habe noch nie etwas von ihnen gehört. Leider haben weder Stan noch die anderen Kollegen solche Dinge im Besitz.
Durch reinen Zufall gelange ich vor die alte Ruine von Tonkarius, und der Hausherr selbst steht vor dem Tor. Prächtig sieht er aus und besitzt, welch Wunder, ein Stereokel und eine Tadamonika. Beide Gegenstände bekomme ich allerdings nur im Tausch gegen die beiden Amulettteile . Wohl ist mir dabei nicht, aber es muss eben sein. Er erklärt mir auch gleich noch, was das für Dinge sind und wozu sie gut sind:
Sterokel Im Gegensatz zu einem Monokel sieht man im Verbotenen Gebiet doppelt gut. Eine Erfindung des Schweins!
Tadamonika Wenn sie ein Unsichtbarer bei sich hat ...Ta-da!... ... wird er sichtbar. Hat sich auch einst Schweini ausgedacht!
Nun bin ich ausreichend bewaffnet für das verbotene Gebiet. Der übliche Gang steht mir bevor: mundus vult decipi, 276 Portal 4, Schrifttafel aktivieren, 391 Portal 5. Den unteren Weg entlang und ich laufe direkt auf Lorena zu. Sie erzählt aus freien Stücken, im verbotenen Gebiet zu weilen mit der Absicht, den Druiden zu umgarnen. Sie hat mitbekommen, dass die letzte Plage an Heiderose gerichtet ist, näheres weiß sie jedoch nicht, aber sie wird mich rechtzeitig warnen. Ui, schon zieht sie das Portal weg und die Quest ist beendet.
Ich laufe trotzdem noch etwas im verbotenen Gebiet umher und treffe oben bei der göttlichen Schmiede auf den Druiden. Dieser zeigt mir seine neu erstarkte Macht und katapultiert mich zurück ins Travianerland, direkt neben das Gefängnis. So muss ich wenigstens nicht diesen langen und nervigen Weg durch die Portale zurück. Natürlich eile ich noch schnell zu Tonkarius, schließlich hätte ich gern meine Amulettteile zurück. Aber leider wird daraus nichts, jeder behält zunächst seine eingetauschten Gegenstände.
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...TAG 96...

Post  nace on Sat 3 Oct - 14:03

haarsträubende Angelegenheit (PlageVII)
Ohje, heute morgen ist mein Briefkasten vollgestopft bis obenhin. Zwei Abschiedsbriefe (von Karamix und Jolaisus) und ein Hilferuf von Heiderose. Ach wie gern hätte ich mich ebenfalls in Sicherheit gebracht, aber ich muss mal wieder helfen.
Also auf zu Heiderose, ich hoffe, es ist noch nicht zu spät. Ach du lieber Schreck! Ist das Heiderose oder ein rothaariger Yeti? Irgendein zotteliges Geschöpf verweilt in Heideroses Haus. Ja, sie ist es wahrhaftig. Ihre Haare wuchsen und wuchsen und wollen einfach nicht mehr aufhören zu wuchern. Ich soll schnell Rat bei Edelweiß holen. Edelweiß meint: Die Hüterin der Wiederkäuer hilft der Frau, dir mir das Leben schenkte. Ersatz sucht Ersatz, sucht Ersatz. Ok, der erste Teil ist noch ganz verständlich, es ist sicherlich Isolde und die Schäfchen gemeint. Aber wieso Ersatz?

Ich gehe zu Isolde und berichte ihr von Heideroses Haarproblemchen. Hihi, vielleicht gibt sie mir ein Schurgerät von den Schäfchen mit, und ich darf Heiderose den Pelz rasieren. Das wäre lustig! Naja, knapp daneben! Isolde hat eine flinke Schere, damit sollte auch Heiderose geholfen sein. Jedoch möchte sie es selbst ausführen und benötigt zunächst jemanden, der auf die Schafe aufpaßt. Am liebsten hätte sie dafür Senkel.
Deswegen vielleicht Ersatz? Auf zu Senkel! Verliebt über beide Ohren, hilft er ihr natürlich gern. Doch benötigt auch er zunächst einen Ersatzwirt für die Taverne. Heiderose ist verhindert und Stan wird von Senkel rigoros abgelehnt. Hm, Karamix, Kippfix und Jolaisus sind auf Reise. Puh, da bleiben gar nicht viele Möglichkeiten.
Matricia möchte nicht und Tombo hat auch das Weite gesucht. Hoffentlich ist Pilou noch da, er wäre meine letzte Rettung. Jawoll, er macht es, nur benötigt er zunächst 10 frische Fische. Also auf zum Fischen.
Mann ist das wieder eine Lauferei, bis hoch zur Taverne am Germanenlager an die bekannte Angelstelle. Nun steh ich hier und fische erstmal eine Weile. Juhu, alle 10 zusammen, da wird sich Pilou freuen! Nachdem ich sie brav abgeliefert habe, soll ich Senkel bescheid geben, dass Pilou für ihn einspringt. Gesagt, getan, Senkel bescheid gegeben, dann zu Isolde, auch ihr bescheid gegeben und den Treffpunkt bei Heiderose ausgemacht.
Kaum bin ich in Heideroses Haus angelangt, ist Isolde mit ihrem Werk bereits fertig. Doch Schreck, plötzlich tauchen die Zöglinge auf und verkünden, sich mit dem Druiden zusammengeschlossen zu haben. Kein Schutzzauber und kein Grenzwall könne sie mehr aufhalten. Zudem hätten sie abermals mein Schwein in ihre Gewalt gebracht. Nicht schon wieder mein armes Schweini. Die Quest ist zwar beendet, doch mir schwant böses. Sicherlich wartet wieder ein großer Endkampf auf mich. Na das kann was werden ...
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...TAG 99...

Post  nace on Sat 3 Oct - 14:10

Entmachtung
Heute habe ich eine Nachricht von Senkel bekommen. Er scheint da was mit Isolde am Laufen zu haben...
Isolde, die Schafe und ich nehmen eine Auszeit. Wir passen gut gegenseitig auf uns auf. Heiderose ist so freundlich, meine Geschäfte fortzuführen. Solange du in der Nähe bist, mache ich mir um sie keine Sorgen. Ich wünsche Dir einen schönen Lebensabend P.S.: Aber vielleicht lässt dich ja doch noch ein Blick auf diese komische Karte hoffen? P.P.S. Isolde sagt, ich soll dich von ihr grüßen
Als ich auf die Wasserkarte sah, stellte ich mit Erleichterung fest, dass ein Kreuz erschienen ist. Es scheint westlich von meinem Haus zu sein, wahrscheinlich im Verbotenen Gebiet hinter dem Schwarzen Tempel.

Um ins verbotene Gebiet zu kommen, laufe ich zur Ruine. Bei Tonkarius, welcher an der Ruine steht, fällt direkt auf, dass die Ruine nicht mehr existiert. Tonkarius wird mir sagen, dass das Kellergewölbe zusammengebrochen ist und damit auch die Portale ins Verbotene Gebiet weg sind.

Nun laufe ich weiter, an Heideroses Haus vorbei. Direkt unterhalb der Gilden-Akademie, da wo früher der Fährmann stand, steht Lorena an einer neuen Brücke

Sie ist noch unentschlossen ob sie hinüber geht, was mich jedoch nicht zurückschrecken lässt. Ich laufe direkt weiter in Richtung der Göttlichen Schmiede, daran und am Tempel vorbei nach rechts über den nun sichtbaren Weg. Dort steht dann auch schon der Druide mit dem Schwein und den Zöglingen.

Er wird mich jedoch nicht vorbei lassen, sondern direkt zum Gefängnis teleportieren, an dem Tombo auch steht. Dieser wird mir auf die Aussage, dass der Druide mich immer wieder ins Gefängnis verbannt fragen, ob ich nicht den Spieß umdrehen könne.
Ich laufe nun zu Edelweiß welcher mir folgendes sagen wird: Omm. Wenn der Bittere den Gefallenen trifft wendet sich das Schicksal. Der Umkehrstein verdreht die Macht, obald die Macht sich gegen dich wendet. Omm.
Nun laufe ich zu unserem Vorfahren, der mir sagen wird, dass er seinen Gallenstein "Den Bitteren" nennt. Ich kann diesen gegen einen Sarg, den ich besorgen muss, eintauschen.
Nun laufe ich zu Stan, welcher mir für 2Gold einen Sarg verkaufen wird. Diesen bringe ich nun auch direkt zu meinem Vorfahr, der mich im Gegenzug den Gallenstein rausrückt. Lecker!
Nun laufe ich damit zu Lorenas Ex-Haus. Dort treffen der bittere und der gefallene Stein aufeinander. Klickt hierzu auf den Meteoriten. Der Gallenstein wird seine Form verändern zu einem verdrehten Würfel.
Mit diesem Stein laufe ich nun nochmals zum Druiden und den Zöglingen. Auch wenn nun der Druide versucht mich zu verbannen, wird es ihn selbst erwischen. Die Zöglinge werden nur Unfug reden, was auch immer mit denen passiert ist. Zumindest kann ich weiter zu der markierten Stelle auf der Wasserkarte laufen. Nordöstlich am See finde ich eine anklickbare Stelle. Das Schwein wird mir helfen das letzte Amulettteil zu bekommen. Es geht danach tauchen und wird auch fündig. Mit dem Amuletteil laufe ich zu Tonkarius, welcher auch dieses Amulett in Verwahrung nehmen wird.
Danach wünscht er mir noch schöne restliche erholsame Tage und die Quest ist beendet.
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